...und
obwohl ich seit gut 17 Stunden wach bin und mittlerweile vor dem
Flughafen in Newark sitze, meinen ersten Starbuckskaffee für 5,20 $
schlürfe und auf meinen Bus warte, der mich und die Mädels ins Hotel
nach Tarrytown fährt, kommt es mir immer noch soo unwirklich vor in
Amerika zu sein.
Auf dem Monitor im Flugzeug habe ich Stück für
Stück sehen können, wie wir über den großen Teich fliegen und doch kann
ich es immer noch nicht glauben; Amerika, das Land der Träume. Und hier
soll ich nun für ein Jahr leben... Beängstigend, aufregend, unheimlich,
neu - alles zugleich irgendwie.
Das Fliegen war ok - ich hatte Ruhe,
konnte Hangover III, the great Gatsby und diverse Serien schauen sowie
Musik hören. Gelesen habe ich natürlich nicht - ich Faulpelz.
Und
wie ich hier so vor dem Flughafen sitze und durch die Gegend gucke sehe
ich schon die ersten Anzeichen für die neue weite Welt: gelbe
Hängeampeln, gelbe Taxis, riesige Highwayschilder und überall nur
Englisch. Achso und was natürlich klar war; kein Amerikaner kann meinen
Namen aussprechen - "How do you speak your name?" "Maike" "What?
Moiiköö? Michael?" "No; Maike - like Michael just without an L ... "
Aus
dem Flieger waren schon - und das obwohl wir "nur " über New York
geflogen sind - etliche Pools zu sehen, Baseball-, sowie Footballfelder
und riesige Malls...
//xoxo Maike
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